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Klassik

Arabella - Städtische Bühnen Frankfurt am Main


Oper Frankfurt, Frankfurt, Sa, 04.02., 19 Uhr

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Arabella - Städtische Bühnen Frankfurt am MainTicketonline

Arabella - Städtische Bühnen Frankfurt am Main


Informationen des Veranstalters

Lyrische Komödie in drei Aufzügen von Richard Strauss

Text von Hugo von Hofmannsthal

In deutscher Sprache mit Übertiteln



Christof Loy gelang mit seiner "Arabella" eine tiefgründige Inszenierung, die nicht - wie in vielen anderen Sichtweisen üblich - das Operettenhafte in den Vordergrund von Strauss‘ Lyrische Komödie stellt. Vielmehr sieht er in Arabella "eine Außenseiterin der Gesellschaft und ihre Begegnung mit einem anderen Außenseiter."


Für Graf Waldner scheint ein Märchen wahr zu werden, als ein reicher Fremder um die Hand seiner Tochter Arabella anhält. Der Graf hat den gesamten Familienbesitz verspielt, die schöne Tochter ist sein letzter Trumpf. Umso fantastischer, dass auch Arabella in Mandryka den »Richtigen« erkennt und endlich zum Heiraten bereit ist. Doch die Realität holt alle schnell ein: Mandryka ist kein unfehlbarer Märchenprinz, und Zdenka, Arabellas jüngere Schwester, kann ihr wahres Geschlecht nicht länger leugnen: Sie wurde als »Zdenko« ausgegeben, um nicht zur Konkurrentin Arabellas heranzureifen. Es bedarf einiger Enthüllungen in der wienerischen Welt des schönen Scheins ...



Musikalische Leitung: Gabriel Feltz

Inszenierung: Christof Loy

Bühnenbild und Kostüme: Herbert Murauer


"Loys Regie besticht einmal mehr durch eine intensive, zutiefst berührende Personenführung." (Die Rheinpfalz)



"So gelingt Christoph Loy in Frankfurt erneut der große Wurf: Strauss malt in seiner Arabella Seelengemälde - und Loy kreiert den Bilderrahmen dazu, passgenau, mit viel psychologischem Feingespür." (SWR 2 / Journal am Mittag)



"Hier geht es nicht nur um Oper und Operette, um besondere Individuen in einer zerfallenden Gesellschaft und um Reibungsverluste zwischen Traum und Wirklichkeit, Nähe und Ferne, sondern Christof Loy und Herbert Murauer zeichnen außerdem auf stille Weise Porträts zerrissener Figuren in einer zerrissenen Zeit, die der unseren im Laufe des Abends immer ähnlicher wird." (Stuttgarter Nachrichten)
 
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