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Afrika-Karibik-Festival


Festplatz Aschaffenburg, Aschaffenburg, Mo, 15.08.

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Afrika-Karibik-Festival


Aschaffenburg liegt in Afrika Zumindest für fünf Tage im August. Dann wird Unterfranken zu Klein-Ghana, Klein-Südafrika, zur kleinen Karibik. Das liegt an den Klängen, die sich - wie man bereits vom Namen ableiten kann - aus Reggae, Dancehall und Hip-Hop mischen und in diesem Jahr unter anderen von Luciano, Patrice und den Ohrbooten ins Publikum geschleudert werden. Das liegt aber auch an der Atmosphäre. Das Afrika-Karibik-Festival bietet das größte und abwechslungsreichste Rahmenprogramm zwischen Aschaffenburg und Afrika. Afro-Disco, afrikanische Folk- lore, afrikanische Ausstellungen, afrikanische Artisten, afrikanischer Feuerzauber. Fünf Tage Franken ersetzen zehn Stunden Flug Richtung Südhalbkugel.

Preis: Festivalticket 30 Euro, Tagesticket 15 Euro

Line-up: Patrice & The Supowers, Marteria, Luciano & Band, Jamaram, Ohrbooten, Iriepathie & Band, EES, Jondo, René Moreno Band, Calypsonic u.a.

Mehr Infos: afrika-festival.de

Portrait: Patrice
Mit gerade einmal 20 Jahren galt Patrice um die Jahrtausendwende als das Wunderkind der deutschen Musikszene. Seine EP "Lion" und das Album "Ancient Spirit" brachten zusammen, was bis dahin in diesen Breitengraden als unvereinbar galt: Reggae, Soul, HipHop, Funk und klassisches Songwriting. Der...
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Portrait: Marteria
Als Marsimoto rappte Marten Laciny nur leidlich erfolgreich über Frauen, Frauen und nochmals Frauen. Mit dem Alter Ego Marteria sieht die Sache anders aus: Der gebürtige Rostocker ist das heiße deutschsprachige HipHop-Ding 2010 und schmückt sich mit Features von Jan Delay und Peter Fox. The...
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Portrait: Ohrbooten
Dank frischer Reggae-Tunes hat Aggro-HipHop nicht die ganze Sonne aus der Hauptstadt vertrieben. Spätestens seit Seeed ist klar, dass das dicke B mehr zu bieten hat, als das verkaufsträchtige Elend in den Blocks des Märkischen Viertels. Straße ist eben nicht immer mit Ghetto gleichzusetzen, und...
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Portrait: Jondo
Martin Jondo Sprung, in Berlin aufgewachsener Sohn eines Deutschen und einer Südkoreanerin, liebt das Stilmittel der Reduktion. Das fängt schon beim Namen an. Auf seinem ersten Album "Echo & Smoke" nannte er sich noch Martin Jondo. Jetzt ist selbst Martin gestrichen. Auch seine Musik hat der...
» Alle Infos plus Video von Jondo
 
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